Statt des Rückflugs im Heeresflieger vom Truppenbesuch im Kosovo und in Bosnien gab es für Verteidigungsminister Thomas Starlinger gestern eine rund zehnstündige Busfahrt nach Wien. Die derzeit einzige flugtaugliche „Hercules“-Transportmaschine blieb mit einem Defekt in Sarajevo liegen. Starlinger und seine Delegation mussten am Rollfeld wieder aus der Maschine klettern, ein fliegender Ersatz war kurzfristig nicht aufzutreiben.
Bundesheer
Für vier Milliarden mehr macht es Starlinger nicht
Verteidigungsminister Thomas Starlinger zieht seine roten Linien für eine mögliche weitere Amtszeit. Er schlägt einen freiwillig verlängerten und gut bezahlten Grundwehrdienst vor.
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