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Klima-DemoVideo-Urheber von Polizei-Einsatz weist Vorwurf zurück

Der Urheber des Videos, das zeigt, wie es bei einer Klima-Demo in Wien zu Polizeigewalt gegen Aktivisten gekommen sein soll, will sich gegen angebliche Vorwürfe, das Video bearbeitet zu haben, wehren.

EUROFIGHTER-U-AUSSCHUSS: PESCHORN
Innenminister Wolfgang Peschorn: Vermutete Bearbeitung des Videos © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Der Urheber des Videos sieht in den Vorwürfen einen "PR-Stunt", bei dem es nur darum gehe, von der Klimakatastrophe und der Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten abzulenken. Bei der Klima-Demonstration am 31. Mai soll es zu mehreren Fällen von Polizeigewalt gegen Aktivisten gekommen sein. Mit der Beantwortung von insgesamt drei parlamentarischen Anfragen der Liste JETZT und NEOS wurden am Montag weitere Details bekannt.

Gegen eine Person, die auf dem veröffentlichten Video zu sehen ist, seien "Fauststöße ausgeführt" worden, da sie "trotz Aufforderung, ihre Hände hervorzugeben und zu zeigen, diese weiterhin unter ihrem Körper (Bauchlage) verbarg", hieß es in der von Innenminister Wolfgang Peschorn beantworteten Anfrage. Der Amtsarzt habe bei dem Mann u.a. einen Bluterguss über dem linken Schulterblatt, oberflächliche Kratzer im Bereich des linken Schulterblatts sowie multiple Blutergüsse am linken Oberarm festgestellt.

Laut Aussagen des betroffenen Einsatzbeamten wurden zwei bis drei Schläge ausgeführt, während auf dem Video des Vorfalls mehr Schläge zu sehen sind. Dieser Umstand lässt sich laut Peschorn in seiner Beantwortung "wohl auf die nachfolgende Bearbeitung (Wiederholung von Sequenzen)" zurückführen. Es habe nicht verifiziert werden können, dass einige Polizisten "in die Nieren" riefen. Die bisherigen Ermittlungen hätten darauf hingewiesen, dass der Betroffene selbst geschrien habe: "Sie treten mich in die Nieren."

"Ich werde mich gegen die Verleumdung meiner Person wehren", meinte der Urheber des Videos. Eine Manipulation sei eine unerwünschte Veränderung, welche die Wahrheit nicht wiederspiegle. In dem Video sei "vier Mal zu sehen, wie es war". Er habe keine Beweismittel gefälscht, es handle sich um Litigation-PR, bei der der derzeitige Innenminister mitmache.

Bisher wurden im Zusammenhang mit diesen Vorfällen keiner der Beamten suspendiert oder Disziplinarverfahren eingeleitet, da der Sachverhalt noch nicht abschließend festgestellt sei und eine Suspendierung nicht gerechtfertigt wäre, hieß es in der Anfragebeantwortung. Ein Beamter sei in den Innendienst versetzt worden.

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wahrheitverpflichtet
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NICHT WEG ZU SCHAUEN!

WENN überforderte beamte junge menschen die nichts anderes machten als auf die Strasse zu gehen und das verbrechen an unsere Natur auf zu zeigen so behandelt werden! KEINEN JUNGEN MENSCHEN WÜRDE ICH RATEN POLIZIST ZU WERDEN bei diesen Diensten und der Bezahlung die Hierarchie bzw Mobbing ist gleich zu setzen wie beim Bundesherr! DIE BEAMTEN IM Polizei dienst machen Dienste wie früher die Ärzte machten ich frage mich warum das keiner aufzeigt den bei der Belastung was diese ausgesetzt sind ist das ein frei Brief für solche Aktionen die zu verurteilen sind! NÄCHSTE MAL SOLLTEN die Umweltschützer die Medien nützen und uns alle auffordern zu kommen schau ma mal ob sie dann auch auf 1000 de menschen eindreschen so wie in allen berufen gibt es auch bei der Polizei Psychopathen die außer dienst gestellt gehören und dann vor Gericht!

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woge15
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typisch...

ein armer friedlicher demonstrant... den die polizeigewalt voll getroffen hat!
wieviele friedliche demonstranten wurden sonst noch misshandelt? fragt da niemand nach?

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erstdenkendannsprechen
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wer zu unrecht getroffen wurde,

wird sich hoffentlich selber melden.

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Quagga
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bei einer Polizei die alles abstreitet...

...das unter den Wagen legen als ziemlich normalen Vorgang abtut und dann noch unterstellt das Video wäre manipuliert?

Meinens wirklich, dass da die Leute so ein Vertrauen in den Rechtsstaat bekommen, dass sie sich selber melden?

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