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"profil"-Umfrage 59 Prozent halten Kickl als Minister für ungeeignet

Das Nachrichtenmagazin "profil" veröffentlicht in seiner neuesten Ausgabe eine Umfrage, wonach 59 Prozent der Österreicher Herbert Kickl für ein Ministeramt als nicht geeignet halten.

Eine Mehrheit der Österreicher hält Herbert Kickl laut einer aktuellen "profil"-Umfrage für das Ministeramt als nicht geeignet © APA/HANS PUNZ
 

59 Prozent der Österreicher sagen bei einer aktuellen "profil"-Umfrage, dass Ex-Innenminister Herbert Kickl für einen Ministerposten nicht geeignet ist. 40 Prozent davon sagen sogar "auf keinen Fall". 27 Prozent der Befragten sind laut der vom Meinungsforschungsinstitut Unique research für "profil" durchgeführten Umfrage hingegen der Ansicht, dass Kickl die Kompetenz und das Auftreten besitzt, ein Ministeramt zu bekleiden. 14% der Befragten hatten dazu keine Meinung.

Das größte Misstrauen schlägt Kickl von SPÖ-Wählern entgegen: 78 Prozent sehen in ihm keinen fähigen Minister. Unter ÖVP-Wählern sind 61 Prozent dieser Meinung. Die Mehrheit der FPÖ-Wähler sieht das anders: 72 Prozent sehen in Kickl einen geeigneten Minister. 

Der frühere Innenminister Herbert Kickl übt in der kommenden Ausgabe von "profil" wiederum Kritik an dem ehemaligen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP). Er sei ein "Schönwetterpolitiker". Eine neuerlicher Zusammenarbeit mit der ÖVP nach der Neuwahl ist für Kickl aber trotzdem "durchaus vorstellbar". Allerdings müsse ÖVP-Obmann Kurz dazu "endlich sein Wahlversprechen von 2017 erfüllen und eine neue Volkspartei schaffen, die wirklich unabhängig von den alten ÖVP-Machtstrukturen ist". 

Kommentare (15)

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Lodengrün
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Wenn 41% für ihn sind

dann verstehe ich die Welt nicht mehr.

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rebuh
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Ganz egal welche Regierung wir in Österreich haben

Bei solchen umfragen würden es wohl wenige auf einen besseren wert bringen!

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cleverstmk
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Rechnen

Hallo BIMAZ: das ist also die Mehrheit der Österreicher wobei es min 99 % sein müssten.

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isis25
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Rechengenie

Oder noch besser 101 Prozent. Dann ist das Ergebnis eindeutig :-)))

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fans61
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Ich halte die Einheitspartei FPÖVP

für nicht regierungswürdig bzw. -fähig.

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CIAO
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kommt drauf an,

wen man fragt...
ich für mich tät uch nein sagen, kann aber nicht beurteilen ob das stimmt.
N aja Linke Zeitungen dürfte maqn in dem Fall sowieso nicht fragen

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tannenbaum
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Eigentlich

müssten es mindestens 99 Prozent sein, aber der Österreicher ist anscheinend nicht lernfähig!

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Schwupdiwup
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.

Auf die Frage welche Personen ich in den Reihen der FPÖ sonst noch für einen Ministerposten geeignet finde, so fällt diese Liste bei mir recht kurz aus

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Irgendeiner
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Das haben leere Mengen so an

sich,man lacht.

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UHBP
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Kickl" ...Kurz .. sein Wahlversprechen von 2017 erfüllen und eine neue Volkspartei schaffen ..."

Vorsicht lieber Kickl.
Setzt Kurz sein Vorhaben einer rechtspopulistischen VP gänzlich um, dann schaut es für die FPÖ schlecht aus.
Für zwei rechtspopulistische Parteien, mit rechtsnationalistische bzw. rechtsextreme Ausläufern, ist in Österreich kein Platz.

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mapem
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Das ist demokratiepolitisch erschreckend!

Denn dies bedeutet, dass 41 Prozent jemandem ein Ministeramt anvertrauen, der in seiner Agenda die Orbanisierung – und damit die Entdemokratisierung und die Demontage des österreichischen Rechtsstaates unter „Kleingedrucktes“ stehen hat.

Ich weiß ja nicht, wie vieler Einzelfälle es noch bedarf, damit bald jeder das Kleingedruckte versteht?! Na ja – vielleicht liegt´s am Lesevermögen? … Stellt sich allerdings die Frage, ob Analphabeten tatsächlich das Wahlrecht haben sollten?

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Irgendeiner
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Ja mapem, diese Frage drängt sich mit eiserner

Regelmäßigkeit auf,nur wenn sie bedenken, daß Bildung mittlerweile wieder mit Eigentum,Einkommen und Status zu tun hat,statt als kollektiv anzustrebendes öffentliches Gut gesehen zu werden,als Voraussetzung des Bürgers per se,hauens dann die Demokratie selbst weg und kommen in eine Elitenherrschaft wobei die Definition dessen was dann Elite ist mitnichten Vernunft und Moral garantiert.Das ist ein Kreisproblem, aber ja,die Frage warum jeder Idiot über Dinge die er sichtbar nicht versteht und die für alle essentiell sind fröhlich mitentscheidet stellt sich einem im Tagesrythmus. Deshalb sind manche der Meinung man muß ins Denken treten,den anderen nämlich auch ,man lacht.

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Hieronymus01
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Es sind 27%

...aber auch das ist bedenklich.

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mapem
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Na ja, Hieronymus …

hierbei jene ohne Meinung noch abzuziehen, fällt schon mehr in die Rubrik der Erbsenzählerei …

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Geerdeter Steirer
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Das wissen "mündige Bürger"

im Normalfall, jedoch gibt es in politischen wie Parteikreisen noch immer zuviel machtgierige, dilletantistische wie populistisch gesteuerte Personen.

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