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Ursula Plassnik in der ZiB2

„Israel soll seine Energie besser in Diplomatie und Verhandlungen investieren“

Die ehemalige Außenministerin Ursula Plassnik sieht in der wachsenden Zahl an Staaten, die Palästina anerkennen, zwar ein starkes Signal – Fortschritte im Nahost-Konflikt seien damit aber nicht erzielt.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Ursula Plassnik betont die Notwendigkeit, dass Israel mehr Energie in Diplomatie und Verhandlungen investieren sollte.
  • Die zunehmende Anerkennung Palästinas durch viele Staaten wird als kollektiver Aufschrei der internationalen Staatengemeinschaft gesehen.
  • Plassnik hält die vorsichtige Linie der österreichischen Bundesregierung für vernünftig und maßvoll.
  • Eine dauerhafte Sicherheit Israels ist nur durch eine Zwei-Staaten-Lösung erreichbar.
  • Österreichs Bewerbung für einen Sitz im UNO-Sicherheitsrat wird als Serviceleistung an der internationalen Staatengemeinschaft betrachtet.
Ex-Außenministerin Ursula Plassnik war am Montag Gast in der ZiB2 | Ex-Außenministerin Ursula Plassnik war am Montag Gast in der ZiB2
© Imago Images/Martin Juen
Ex-Außenministerin Ursula Plassnik war am Montag Gast in der ZiB2
© Imago Images/Martin Juen
22. September 2025,
22:47 Uhr

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