Offenbar setzten alle auf Schmeicheleien, während der tatsächliche Fortschritt eher nur symbolisch blieb. US-Präsident Donald Trump machte dem deutschen Kanzler Friedrich Merz Komplimente für dessen Sonnenbräune; dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron flüsterte er zu, es werde einen Deal geben. Italiens Premierministerin Giorgia Meloni, die Trump nahesteht, dankte ihm für seine Führung. Der britische Premier Keir Starmer, der Trump seit Monaten um den Bart geht, erkannte ein „Gefühl der Einheit“. Der finnische Präsident Alexander Stubb, mit dem Trump Golf spielt und EU-Kommissarin Ursula von der Leyen ließen sich das Dabeisein nicht nehmen.