Rund um das tödliche Attentat auf den ultrakonservativen US-Aktivisten und Trump-Anhänger Charlie Kirk sind weiterhin viele Fragen unbeantwortet. Diese Unklarheit ist ein guter Nährboden für Falschbehauptungen und Theorien rund um den mutmaßlichen Täter. Aber auch abseits der Spekulationen zum Motiv wird die Tat zur Stimmungsmache missbraucht - mit teils absurden Auswüchsen und Unmengen an tausendfach geteilten KI-generierten Inhalten, die verschiedene Prominente zeigen.