Mit der Anklage gegen den bekannten Theater- und Filmschauspieler Florian Teichtmeister, der sich 58.000 Dateien mit sexuellen Darstellungen von Unmündigen und Minderjährigen verschafft und besessen haben soll und sich deswegen am 8. Februar am Wiener Landesgericht verantworten muss, ist die digitale Form des sexuellen Kindesmissbrauchs in den Fokus gerückt. Die Fallzahlen sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen, bestätigte das Bundeskriminalamt am Montag.