15.000 Infektionen pro TagOmikron-Welle erreicht uns in der ersten Jännerwoche

Erste Anzeichen der Welle schon sichtbar. +++ 2781 Neuinfektionen wurden nach Datenkorrektur in Salzburg am Dienstag gemeldet. +++ 70 Prozent bei der Durchimpfung erreicht. +++ OÖ holt pensionierte Polizisten zurück in den Dienst.

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Die hochinfektiöse Omikron-Variante könnte bereits in der ersten Jännerwoche Österreich voll erfassen und als dann fünfte Coronawelle mit 15.000 Neuinfektionen pro Tag durchs Land schwappen. Diese Aussichten hat das Covid-Prognosekonsortium am Mittwochnachmittag als ein mögliches, aufgrund der Datenlage realistisches Szenario veröffentlicht. Bisher sind in Österreich 419 Fälle der Virusvariante bestätigt.

Die Experten haben ihren Berechnungen die Annahme zugrunde gelegt, dass Omikron sich doppelt bis dreimal so schnell ausbreitet wie die Delta-Variante und eine effektive Reproduktionszahl zwischen 1,5 bis 2,4 aufweist. Was von den Zahlen in Österreich gestützt wird, wo die Virusvariante erstmals Ende November nachgewiesen wurde und sich seither rasant häuft. Das Konsortium geht davon aus, "dass die Omikron-Variante binnen weniger Wochen dominant wird und bei ungebremstem Anstieg noch im Jänner 2022 den bisherigen Höchststand an täglichen Neuinfektionen übertreffen könnten". Ein langsameres Wachstum der Omikron-Variante sei "bislang nicht mit den beobachteten Verläufen der Infektionskurve in Ländern zu vereinbaren, die bereits eine höhere Omikron-Prävalenz aufweisen".

Konkret ist bei einer angenommenen effektiven Reproduktionszahl von zumindest 1,97 und der Voraussetzung, dass zehn bis 20 Prozent aller Infektionen mit SARS-CoV-2 auf die Omikron-Variante zurückgehen, schon in der ersten Jännerwoche hierzulande mit mehr als 15.000 neuen Coronafällen pro Tag zu rechnen.

Inwiefern Omikron zu schweren Verläufen und Spitalsaufenthalten führt, kann dem Konsortium zufolge noch nicht seriös eingeschätzt werden. "Es ist plausibel, dass eine bereits durchgemachte Infektion bzw. eine doppelte Impfung zu einem gewissen Grad auch vor schweren Verläufen schützt", heißt es in dem Policy Brief der Experten. Berücksichtigt man die Tatsachen, dass inzwischen 70 Prozent der Gesamtbevölkerung ein aktives Impfzertifikat haben und etliche eine Infektion hinter sich bzw. eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht haben, "ist zumindest für die Omikron-Variante eine reduzierte Hospitalisierungsrate zu erwarten", meint das Gremium.

"Bei einer ähnlichen Altersstruktur der Infizierten wie in Großbritannien könnte das österreichische Gesundheitssystem jetzt daher etwas höhere Infektionszahlen aushalten", erklärt der Komplexitätsforscher Peter Klimek, selbst Mitglied des Prognosekonsortiums, im Gespräch mit der Kleinen Zeitung.

Trendwende in einer Woche

Das Covid-Prognosekonsortium geht in seiner Vorschau davon aus, dass nach einem noch möglichen kurzfristigen Rückgang der Corona-Fallzahlen "bereits erste Tendenzen der sich aufbauenden Omikron-Welle sichtbar werden". Für kommenden Mittwoch erwarten die Experten zwischen 2215 und 3648 tägliche Neuinfektionen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz sollte in einer Woche zwischen 174 und 286 Fällen zu liegen kommen. Mit den höchsten Inzidenzen ist vor dem Jahreswechsel in den westlichsten Bundesländern zu rechnen – in Salzburg und Tirol wird sie sich jeweils zwischen 250 und 420 einpendeln, in Vorarlberg zwischen 340 und 565. Am anderen Ende der Skala liegt dann das Burgenland mit einer Inzidenz zwischen 100 und 170. Aufgrund des erwarteten Rückgangs der Testungen über die Weihnachtsfeiertage ist aber von einer größeren Dunkelziffer auszugehen.

Patientenrückgang hält noch an

Was die Lage in den Spitälern betrifft, nehmen die Experten vorerst einen weiteren Rückgang der Covid-19-Patientinnen und -Patienten auf den Intensiv- und Normalstationen an. "Dies erfolgt jedoch nach wie vor auf teilweise systemkritisch hohem Auslastungsniveau", betont das Konsortium. Allerdings sind die Rechenmodelle diesmal mit erheblichen Unsicherheiten behaftet. "Problematisch ist die nach wie vor unbekannte Virulenz der Omikron-Variante, weshalb Auswirkung auf den Spitalsbelag derzeit kaum abschätzbar sind. Die Prognose baut auf der Annahme auf, dass sich die Virulenz zwischen den Varianten Delta und Omikron nicht unterscheidet und folgt damit der rezenten Einschätzung des Imperial Colleges", wird in der Prognose angemerkt.

Andere europäische Länder wie Großbritannien und Dänemark sind bereits weiter in ihrem Omikron-Infektionsgeschehen. Man könne dies nutzen, um Erfahrungswerte zu sammeln und sich in Österreich auf "die Wand" der Omikron-Neuinfektionen vorzubereiten, sagt der Komplexitätsforscher Klimek. Dazu gehört vor allem möglichst viel Zeit, um die Intensivstationen der Spitäler zu entlasten, "die immer noch die Extrembelastung der vierten Welle abarbeiten". Wie hoch die Neuinfektionen im Jänner steigen, würde auch an den Maßnahmen hängen, die jetzt gesetzt würden, sagt Klimek.

Infektionslage am Mittwoch

Am Tag des Gipfels zwischen Bundesregierung, dem Krisenkoordinationsteam Gecko und den Landeshauptleuten wurden in Österreich 2781 Neuinfektionen gemeldet. Eine Datenkorrektur gab es für das Bundesland Salzburg, dort waren am Vortag 384 Fälle zu viel eingetragen worden.

Die Bundesländerzahlen von Mittwoch:

Burgenland: 74
Kärnten: 121
Niederösterreich: 507
Oberösterreich: 458
Salzburg: 128 (nach Datenkorrektur)
Steiermark: 304
Tirol: 331
Vorarlberg: 171
Wien: 687

1587 mit Covid-19 infizierte Patienten befinden sich in stationärer Behandlung (ein Rückgang von 118), auf der Intensivstation liegen 459 Patienten (minus 18). 29 weitere Todesfälle kamen hinzu, die Gesamtzahl erhöhte sich damit auf 13.567.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt am Mittwoch laut Ages (14 Uhr) bei 188,1 Fällen pro 100.000 Einwohner, ein Rückgang um acht Punkte.

Impfquote bei 70 Prozent

Exakt 69,96 Prozent betrug am Mittwoch die Durchimpfungsquote (Personen mit gültigem Impfzertifikat) der österreichischen Wohnbevölkerung. Spitzenreiter ist das Burgenland mit einer Quote von 75,3 Prozent, Schlusslicht Oberösterreich (65,7 Prozent). 3,44 Millionen Menschen haben bereits eine dritte Impfung erhalten.

Polizisten zurück in den Dienst

Oberösterreich will als Vorbereitung auf die bevorstehende Omikron-Welle pensionierte Polizisten als Unterstützung für die Gesundheitsbehörden anwerben. LH Thomas Stelzer und Landespolizeidirektor Andreas Pilsl haben vereinbart, dass ehemalige Exekutivbeamtinnen und -beamte im Außendienst, die noch unter 70 Jahre alt sind, in den kommenden Tagen eine schriftliche Einladung bekommen. Sie werden gebeten, die Gesundheitsbehörden bei den Kontrollen der Corona-Maßnahmen zu unterstützen. Damit hofft man auch, die stark geforderten Polizeikräfte zu entlasten.

Kommentare (42)
RonaldMessics
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Und wo ist da das....

...Problem. Es gibt genügend Menschen in anderen Staaten, zumeist Schwellenländer, und es gibt die tolle Organisation "Ärzte ohne Grenzen", und schon könnte man wieder einigen Menschen einen möglichen Schutz vor Infektion mit Sar-Cov2 geben.
Und sollte jemand in diesem Forum Bedenken wegen der gigantischen Geldausgabe für Menschen in anderen Staaten haben, der soll sich in ein Eckerl stellen und es mal mit Schämen probieren.
>
Jeder rote Daumen zeigt mir dann, wie viele beschämende Menschen in diesem Staat herumirren.
🤣🤣😘😘😘😘

lucie24
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Okay, wie immer schreibe ich

gespannt mit, nur um dann zu sehen, dass wieder mal sämtliche Prognosen falsch waren.

gonzolo
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Nun ja – nachdem es der „Krone der Evolution“ offenbar zwei Jahre lang nicht gelungen ist,

diesem kleinen Winzling mit der nötigen Vernunft und Vorsicht entgegenzutreten, schickt er uns nun die nächste, besser ausgerüstete Legion auf den Hals.

Man kann aus der düsteren Prognose ableiten, dass es faktisch sowas werden könnte, was man mit dem Zerbomben sämtlicher Infrastruktur im 2.WK vergleichen kann. Schade – viele begreifen das noch immer nicht, weil sie offenbar die Flieger und die Bomben sehen und hören müssen, um zu begreifen, was eigentlich los ist … wenn dann in Schlüsselbereichen viele Leute wegbrechen, weil sie (im günstigsten Falle nur) krank sind, geht´s ratz-fatz und das Werkl steht dann.

Na dann – viel Glück all jenen, die bis jetzt und nach wie vor ungeimpft und sorglos durch die Gegend demonstrieren und auf blaue und andere Gurus hören. Ich würd mal bewusst die besinnliche Zeit dazu nützen, um im Sinne des Wortes die Zeit mit jenen paar Menschen, die einem etwas bedeuten, zu verbringen, denn was die Zukunft betrifft, ist nix fix … und viele schurdeln ja offenbar gerne ohne Schirm hier durchs Gewitter und meinen, sie könnten nicht nass werden …

Alles Gute dann … viel Glück und frohe Weihnachten …

Niemandes_Knecht
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Und viele laufen mit einem Schirm mit Metallspitze herum

um nicht nass zu werden und wundern sich dann, wenn sie vom Blitz getroffen werden.

Naja, es ist ein freies Land.

Gewesen.

pippo1988
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Liebe Experten und Forscher

habt ihr alle Angst um euren Jobs?
17 verschiedene Varianten entdeckt....
Verschiedenste Szenarien prophezeit und keine davon ist eingetreten (Pandemie ist nach einem Jahr vorbei, nach Impfung ists vorbei, nach der 2. Impfung ists vorbei, nach der 3. Impfung ists vorbei, doch besser alle 3 Monate impfen)
Wie sollen wir noch Leuten glauben, die wenig bis keine Trefferquote haben???
P.S. bin geimpft an alle Daumen runter Drücker!!!!

DannyHanny
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Pippo!

Mein Gott, könnt ihr FPÖ/Impfgegner Trolle nicht einmal zu Weihnachten eine Ruh geben!
Das Ihr dauernd Schwachsinn von euch gebt, Leute beleidigt ( siehe Flogerl) , und den armen Viechern, die Medikamente wegfuttert, einen Krawallheini der Sonderklasse nachhechelt, ohne auch nur einen Versuch selbst zu denken.....ist man ja gewohnt!
All die Mühe umsonst, euch von der Impfung zu überzeugen.......Omigron, wird's ganz ohne Mühe schaffen und für viele wird es zu spät sein!

havetosay
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Das sagt die Omikron-Entdeckerin aus Südafrika

https://m.focus.de/gesundheit/coronavirus/aerztin-aus-suedafrika-aerztin-die-variante-entdeckte-wenn-wir-ueberreagieren-laufen-wir-gefahr-die-vorteile-von-omikron-zu-verpassen_id_24536158.html

Ist damit die Chance auf eine
Herdenimmunität (speziell für Ungeimpfte) gegeben?

tscheleiner
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@havetosay Es mag schon sein, dass das eine Möglichkeit ist.

Aber wollen wir das mit den wenigen Daten probieren?
Oder vielleicht doch zuerst ein bisserl bremsen, um auf Daten der anderen Staaten zu warten, die uns ein bisserl voraus sind?
Die Schleußen zu öffnen ginge ganz schnell, wenn dies wirklich sinnvoll erscheint.

neuernNickname
24
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Warum wurden

meine letzten 2 Beiträge gelöscht?

Kleine Zeitung
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Kommentar

Sehr geehrte(r) neuernNickname,
wir haben nur einen Beitrag von Ihnen gelöscht und dieser hat eine Beleidigung von Kindern beinhaltet.
Mit freundlichen Grüßen aus der Redaktion

neuernNickname
44
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Liebe Kleine Zeitung

ich habe selbst Kinder und würde niemals auf die Idee kommen, Kinder zu beleidigen. Aber mittlerweile scheint klar zu sein, dass ihr wohl nur jene Meinung zulasst, die im Detail der euren entsprechen. Unglaublich mit welchen Mitteln ihr das durchsetzen versucht.

Kleine Zeitung
7
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Forenregeln

Sehr geehrte(r) neuernNickname,
wir werden Ihre Beleidigung nicht öffentlich wiederholen. Sie können aber gerne eine E-Mail an community@kleinezeitung.at schreiben, dann können wir Ihnen die Beleidigung nochmals darlegen.
Mit freundlichen Grüßen aus der Redaktion

markus144
19
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Das heißt um die Welle zu verhindern...

werden wir dann wieder Lockdown bis in den April hinein haben? Und dann im Herbst geht es wieder los.

Lang werden die Leute, unabhängig vom Impfstatus, da nicht mehr mitmachen.

Musicjunkie
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Sind die täglichen Flieger z. B. von(nach) Innsbruck, in die Niederlande oder den Britischen Inseln dann eigentlich leer?

🤔🙃

lombok
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Nachdem niemand nix weiß,

lassen wir nun einfach mal die Aufregung. Omikron kommt so oder so ... Mit Maßnahmen halt 1-2 Wochen später.

Nicht-Geimpfte sollten sofort per Post ein Schreiben bekommen, in dem sie auf ein Spitalsbett verzichten. Anders kann man das Volk vor Impfgegnern nicht mehr schützen (auch wenn genau DIE Gegner witzigerweise glauben, dass SIE das Volk seien 😂😂😂).

Und jetzt mal frohe Weihnachten an alle! Alles Gute an Geimpfte und Ungeimpfte!

selbstdenker70
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..

Warum interessiert es dich ob der eine ungeimpfte einem anderen ungeimpften ein Bett wegnimmt? Geimpfte müssen ja eh nicht ins Krankenhaus...oder????

demitigo
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@nichtdenker

es gibt unzählige andere Kranke oder Verunfallte die Intensivbetten benötigen! Und wie so oft: Betten alleine bringen auch nichts, wenn das Personal fehlt... (und nein: die kann man nicht in 1-2 Pandemiejahren herzaubern, da es vor Corona einen Personalmangel gab...)

demitigo
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Korrektur: *BEREITS VOR Corona ... gab

...und die Prognose zum Thema Gesundheitsberufemangel: für die nächsten Jahre ist eher noch Verschlechterung statt Verbesserung in Sicht!....

zurnotarzt
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Ernsthaft?

Glauben Sie, wir haben vor Corona auf den Intensivstationen nicht gearbeitet? Waren die Krankenhausbetten alle leer, oder die Patienten auf Urlaub bei uns?
Sie haben die Zusammenhänge echt verstanden *Ironie off*

Hildegard11
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War nicht die Delta- Variante auch schonnur furchtbar?

Jetzt soll es wieder noch infektiöser werden. Die Verläufe aber milder. Waren nicht die Intensivzahlen ausschlaggebend?
So viel Zuversicht und Zuspruch für das neue Jahr; ich danke Ihnen.

tscheleiner
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@Hilegard

Die Datenlage is noch ein bisserl zu dürftig, daher kann man das mit den milden Verläufen noch nicht bestimmt sagen. Zumindest würde ich auch lieber von GB auf Österreich schließen, als von Südafrika. Sind wir uns doch auch in der demographischen Verteilung ähnlicher.

RonaldMessics
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die Wahrheit ist ....

...den Menschen zumutbar. Mit verdrängen schaffen sie nur Unsicherheit.

petzi2307
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Kurze Frage

In Orf.at und teletext stehen heute andere Zahlen 🤔🤔🤔

Ministerien melden 2.269 Neuinfektionen
Das Gesundheits- und das Innenministerium haben 2.269 neu registrierte CoV-Fälle innerhalb der letzten 24 Stunden (Stand: gestern, 9.30 Uhr) gemeldet.

Wie kommt die KLZ auf 2786 🤔🤔

excalibur
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Bevor wir jetzt wieder in grenzenlose Panik verfallen...

....wäre wirklich interessant, welche Verläufe im Fall einer Erkrankung tatsächlich zu erwarten sind bzw. wie hoch der Anteil der symptomlosen Verläufe ist.
Sollten die Krankheitsbilder tatsächlich harmloser als bei Delta ausfallen, dürfte sich die Gefährdungslage für gesunde Menschen ohne Vorerkrankungen umgehend entspannen, wenn Omicron wie prognostiziert Delta ablöst.

tscheleiner
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@excalibur

Wollen Sie mit der Datenlage das schon entscheiden? Oder lieber doch ein bisserl versuchen, das zu bremsen, um noch Daten aus GB, ESP, ... zu bekommen, bevor es uns voll trifft.
Und sich vorbereiten auf eine schlimmeren Ausgang mit der Hoffnung auf Bestätigung des milden Verlaufs, ist ja nicht Panikmache, sondern Voraussicht.

Stony8762
9
28
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excalibur

Etwas mildere Verläufe, die nicht mal ansatzweise gesichert sind, helfen nicht viel, wenn Omikron an einem einzigen Tag die selben Zahlen erreicht wie Delta in 3 Tagen.

 
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