Sowohl im Hochgebirge als auch in Wäldern und Wiesen gehen immer mehr Pflanzenarten verloren. Dafür breiten sich einige wenige Arten großräumig aus. Das zeigt ein internationales Forscherteam mit österreichischer Beteiligung in einer im Fachjournal "Ecology Letters" veröffentlichten Studie. Hauptgrund für die Artenverschiebung ist den Forschern zufolge die Landwirtschaft, durch die immer mehr Stickstoff in die Böden eingebracht wird.
Studie zeigt
Pflanzenvielfalt nimmt ab, Monotonie macht sich breit
Immer mehr Arten gehen auf Bergen, in Wäldern und Wiesen verloren. Dafür breiten sich einige wenige nährstoffliebende Arten großräumig aus. Ursache ist die industrielle Landwirtschaft.
© komplex - stock.adobe.com