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Illegale StraßenrennenSchwerpunktaktionen und mehr PS für die Polizei

Illegale Rennen in Coronazeiten: Die Roadrunner-Szene ist dieser Tage wieder besonders aktiv auf Österreichs Straßen. Die Polizei weiß aber, wie sie gegensteuert.

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© (c) Shutter81 - Fotolia
 

Die sogenannte Roadrunner-Szene hat die leeren Straßen während der Lockdowns genutzt und sich in der Pandemie vermehrt für illegale Straßenrennen getroffen. Die Polizei versucht nun mit Schwerpunktaktionen gegenzusteuern, wie Patrick Maierhofer vom Innenministerium bestätigt - und hat auch dieser Tage alle Hände voll zu tun.

Kommentare (3)
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Smusmu
20
15
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250 km/h und mehr?

Warum dürfen eigentlich Autos und Motorräder noch immer mehr als 250 km/h schnell sein, obwohl fast überall in der EU nicht mehr als 130 erlaubt sind?
Lobbyismus der der deutschen Autobauer?

wollanig
4
29
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Leere Straßen?

Ich hab keine gesehen. Außer zwei, drei Wochen im Frühjahr 2020.

dude
44
34
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Ich kann mich nur immer wieder wiederholen!

Steuern, Steuern, Steuern!
Für wahnwitzige Motorleistungen und für ebenso irrsinnigen Motorenlärm müssen wahnwitzige Steuern eingehoben werden! Ein Großteil dieses Problems löst sich dann von alleine (auf)!
Und bei illegalen Verstärkungen (sowohl hinsichtlich PS, als auch Motorenlärm) drakonische Höchststrafen festsetzen! Dies löst dann den Großteil des Restes (auf)! Einen illegalen Bodensatz wird es immer geben. Aber dieser wird dann kein Massenphänom mehr sein!