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Fünf Monate nach StartJeder zehnte Österreicher hat den vollen Impfschutz

Exakt zehn Prozent der Österreicher sind rund fünf Monate nach Start der Corona-Schutzimpfungen in Österreich voll immunisiert. Somit hat jeder zehnte Österreicher beide Impfungen erhalten. 27 Prozent sind zumindest einmal geimpft.

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© (c) APA/GEORG HOCHMUTH
 

Am Dienstag wurden 57.652 Impfungen durchgeführt. Insgesamt haben laut den Daten des E-Impfasses 2.401.839 Österreicher bereits zumindest eine Teilimpfung erhalten: Das sind 27 Prozent der Gesamtbevölkerung. Exakt 886.669 und somit zehn Prozent der Österreicher sind bereits voll immunisiert.

Die höchste Durchimpfungsrate verzeichnet nunmehr das Burgenland mit 31,1 Prozent. In Tirol, das ein Sonderkontingent von 100.000 Impfdosen der EU erhalten hatte, sind 30,9 Prozent der Bevölkerung geimpft, in Vorarlberg 30,6 Prozent. Nach Kärnten (29,7), Niederösterreich (26,6), Oberösterreich (26,3), Wien (25,1) und der Steiermark (25,1) bildet Salzburg weiterhin das Schlusslicht mit einer Durchimpfungsrate von 24,3 Prozent.

Kommentare (2)
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Morioka
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Zwei Spritzen erhalten zu haben ...

besagt genau genommen überhaupt nichts über den Grad der Immunisierung (falls eine solche besteht, Stichwort: Impfversager). Um den Wirkschutz der Impfung feststellen zu können, ob überhaupt ein Impfschutz eingetreten ist, müssten die Personen einem Antikörpertest unterzogen werden. Nicht erst wenn sie erkranken sondern bereits nach dem vermuteten Eintritt der erwarteten vollen Wirkung einer - 1x J&J, oder 2 Teilimpfung der anderen Impfstoffe.

Damit könnte die tatsächliche Wirksamkeit der einzelnen verabreichten Impfstoffe besser bewertet werden, als von einzelnen Studien und Hochrechnungen die daraus abgeleitet werden, auf die allgemeine Wirksamkeit und den Wirkungsgrad zu schliessen. Nun kostet das etwas, nicht zu wenig, wäre aber mal eine gute Basis.

Auch könnte ein solcher Test zusätzlich zu den Impfungen dann auch über Eintragung und Ausstellung eines 'grünen Passes' entscheiden, ein objektives Kriterium, statt dem: Hat 1 od. 2 Spritzen erhalten, passt scho, wird scho g'schützt sein ...

argus13
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2
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Wen

wundert es, dass die Steiermark bei der Durchimpfungsrate zu den Schlusslichtern gehört. Das ist von Anfang an so gewesen. Gegenüber vergleichsweisen BL OÖ -116.000 und NÖ - 234.000 Dosen im Rückstand. Wer weniger bestellt, bekommt auch weniger! Dies gilt auch für die Testungen. Die Impfstrategie von Bogner-Strauß und Koren ist ein Desaster, was sich auch durch den Spitzenwert bei den Verstorbenen bestätigt! Leider werden diese Fakten (laut ORF) nicht erwähnt und verharmlost! Eine gute Strategie wie in NÖ (möglichst viel impfen!) hätte wahrscheinlich den Steirern viel Leid erspart! Motto "Durchtauchen, Schönreden, keine Fehler zugeben und am Job festhalten". Viele Steirer sind nicht so blauäugig und sehr verärgert bzw. lassen sich woanders schneller impfen!.