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Auch Personal an TeststraßenErste Soldaten erhalten die Schutzimpfung

In den Sanitätszentren des Bundesheeres begann die Impfung des Personals mit AstraZeneca. 1000 Soldaten haben sich angemeldet, 264 davon in der Steiermark.

Tanner bei Impfaktion
Verteidigungsminsterin Klaudia Tanner bei der Impfaktion im Sanitätszentrum Ost in Wien © Bundesheer/Pusch
 

Seit Donnerstag erhalten auch die ersten Soldaten des Bundesheeres die Corona-Schutzimpfung. Begonnen wird gemäß der den Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums mit dem Gesundheits- und Sanitätspersonal. Geimpft wird in den drei Sanitätszentren (Ost, West, Süd) und in der Feldambulanz Hörsching (OÖ). Insgesamt haben sich 1003 Personen für die Impfung beim Bundesheer angemeldet, teilte das Verteidigungsministerium am Donnerstag mit.

Kommentare (1)
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pehe99
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alles super....

jede Impfung bringt uns dem Ende der Pandemie näher.....was ich mich allerdings momentan frage, was ist mit denen, die im ersten lockdown die Grundversorgung aufrecht erhalten haben, die ohne echten Schutz (im Vergleich zu jetzt) an der "Front" standen, nämlich die Angestellten im Lebensmittelhandel, die haben wohl permanent Kontakt zu anderen, und wie ich aus Gesprächen mit Betroffenen entnehme ist ein rücksichtsvolles und verantwortungsbewusstes Benehmen mancher Kunden alles andere als normal, sehr oft kommt es dabei zu Unterschreitung geforderter Abstände oder auch der MNS ist mehr Kinnschutz als sonstiges.....
Ich vergaß, sie sind im ersten lockdown eh gelobt und bewundert worden, dass muss wohl reichen...
Ich denke. so sehr ich die Immunisierung von Soldaten begrüße, sinniger wäre wohl der Schutz der Angestellten im Lebensmittelhandel......