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Gute "Dorotheum"-Umsätze2020 fiel auch der Auktions-Hammer meist online

Wechsel zu überwiegend Internet-Betrieb machte sich beim Dorotheum bezahlt: Nicht nur die "Enigma" erzielte einen Rekordpreis.

© Dorotheum
 

Es war in jeder Hinsicht ein Jahr ohne Vergleich – und so mancher Wirtschaftszweig kämpft weiter um sein Überleben. Gute Umsätze machte indes das größte Auktionshaus im deutschsprachigen Raum: Das Dorotheum blickt auf ein trotz Pandemie erfolgreiches 2020 zurück, das es ohne Digitalisierung so aber zweifellos nicht gegeben hätte.

Online-Aktivitäten habe man allerdings schon vor dem Virus forciert, betont Geschäftsführer Martin Böhm: "Die Transformation von Saal- zu Online-Auktionen hat deshalb in den Lockdowns im Frühling und Herbst bestens funktioniert. Auch unser Angebot zu insgesamt 14 'Live Biddings' (digitale Teilnahme an Saal-Auktionen, Anmerkung) kam sehr gut an."

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