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Vor dem Lockdown Hohe Frequenz in Einkaufszentren

Viele nutzten Einkaufsmöglichkeit vor hartem Lockdown - vor allem in Westösterreich.

© APA/BARBARA GINDL
 

Der ab nächster Woche bevorstehende harte Lockdown hat am Samstag zu einer hohen Frequenz in den Einkaufszentren im Westen Österreichs geführt. So war etwa Vorarlbergs größtes Einkaufszentrum - der Messepark in Dornbirn - von der Früh weg äußerst gut besucht, im Innsbrucker DEZ fing der Vormittag "belebt" an - mit einer weiteren Steigerung wurde gerechnet. Schon am Freitag war das DEZ "voll" gewesen.

Wie ein Lokalaugenschein im Messepark zeigte, drängten sich die Besucherströme durch die Gänge, im Lebensmittelhandel waren die Einkaufswägen gefüllt. Auf spezielle Waren - Stichwort: Toilettenpapier - hatten es die Messepark-Besucher dabei aber nicht abgesehen. Zur sehr starken Frequenz dürfte auch beigetragen haben, dass manche Geschäfte mit hohen Rabatten lockten.

"Belebtes Geschehen"

Im DEZ war am Vormittag gegen 11.00 Uhr zwar "noch nicht die Hölle los", das Einkaufsgeschehen wurde auf APA-Anfrage aber als "belebt" beschrieben. Am späten Vormittag und am Nachmittag würden noch deutlich mehr Leute kommen. Bereits der Freitag hatte sich als ganz starker Einkaufstag entpuppt. "Die Leute geraten in Stress, weil sie nicht wissen, was auf sie zukommt", hieß es. So würden viele noch die Gelegenheit zum Einkaufen - manche auch im Hinblick auf Weihnachten - nutzen.

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