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291 auf Intensivstation Höchster Sonntagswert: 4956 Neuinfektionen in Österreich

Bereits 291 Menschen befinden sich wegen Covid-19 auf der Intensivstation, insgesamt 1948 im Krankenhaus.

Derzeit laborieren demnach 39.415 Menschen an einer Coronavirus-Infektion
Derzeit laborieren demnach 39.415 Menschen an einer Coronavirus-Infektion © AFP
 

Nach der Verkündung des zweiten Lockdowns in Österreich waren die Corona-Zahlen weiter im Steigen begriffen. Vor allem der von der Regierung befürchtete Anstieg der Anzahl der Menschen in Spitalsbehandlung hat sich bewahrheitet. Am Sonntag waren 1948 wegen Covid-19 im Krankenhaus, davon 291 auf der Intensivstation, verkündeten Gesundheits- und Innenministerium. 4956 hatten sich innerhalb eines Tages neuinfiziert.

Das bedeutet, dass innerhalb von 24 Stunden 145 Menschen mehr in krankenhäusliche Behandlung mussten, bei den Intensivpatienten hat sich die Zahl um 26 Patienten erhöht. 1130 Menschen sind seit Ausbruch der Pandemie in Österreich an oder mit einer SARS-CoV-2-Infektion verstorben (Stand: Sonntag, 9.30 Uhr). Das sind von Samstag auf Sonntag 21 Menschen mehr.

Fast 40.000 Infizierte

Derzeit laborieren demnach 39.415 Menschen an einer Coronavirus-Infektion. Bisher haben sich 109.881 Menschen angesteckt, 69.336 sind wieder genesen.

Die meisten Neuinfektionen innerhalb der vergangenen 24 Stunden gab es in Oberösterreich mit 1198, gefolgt von Wien mit 871 Fällen. In Niederösterreich gab es 734 Neuinfektionen, in der Steiermark 528, in Tirol 474, in Vorarlberg 398, in Salzburg 349, in Kärnten 244 und im Burgenland 160.

Bisher wurden österreichweit 2.232.735 Tests durchgeführt, die meisten in Wien. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden waren es 28.742 in ganz Österreich. Die österreichische Bundesregierung erwartet sich in zehn bis 14 Tagen eine Entspannung der Situation durch den zweiten Lockdown.

Kommentare (14)
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Tyche
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Ein Phänomen ...

da gibt's noch immer welche, die nicht checken, worums geht ... da muss es wohl schon vor längerer Zeit einen ganz anderen Lockdown gegeben haben ...

fallentrene
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fast 40.000 Infizierte....

"Derzeit laborieren demnach 39.415 Menschen an einer Coronavirus-Infektion." Dies ist schlichtweg falsch. Viele der Infizierten sind symptomlos - laborieren also nicht.

checker43
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Dann

laborieren halt 30.000. Ändert jetzt auch nichts Grundlegendes.

schulzebaue
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Angesteckt

Haben sich sicher schon mehr als die kolportierte Zahl, genesen sind demnach auch schon viel mehr.

Aber Halbwahrheiten und Pankimache ist ja eine Spezialität der KLZ.

checker43
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Ändert

das was an den steigenden Bettenbelegungen?

samro
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allen

aerzten schwestern und sonstigem medizinischen persona,l das gerade in den spitaelern unsere covidpatienten behandelt.
egal ob tag oder nacht, ob werktag oder sonntag.

danke danke fuer euren einsatz. bleibt gesund!

archiv
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Das Licht am Ende des Tunnels wird immer "greller" ....


... Danke, Danke Herr BK.

checker43
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Andere

haben durchaus verstanden, dass damit die rückgängige Kurve im Frühjahr gemeint war, nicht das endgültige Ende der Pandemie.

Irgendeiner
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Bleib bei den Fakten,das hat er am 28.8 gesagt,vor ein wenig

mehr als einem Monat,da gings schon rauf und ich hab damals hier schon Wochen davon gesprochen daß der Herbst samt Aerosol kommt, aber er sah Licht weils gut ankam und jetzt ist das Licht da und es werden einige hineingehen,und irgendwer muß wegen österr.Patienten in Deutschland angefragt haben sonst könnts ein deutscher Kliniker nicht öffentlich behaupten,da mußte wer wissen wie es stand als er abwiegelte und Mahrer,der taulose Hobbyvirologe den Shutdown überzogen nannte.Und diesmal könnte es nicht zu spät gewesen sein wie das erste Mal sondern viel zu spät, bald wissen wirs.

checker43
3
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Dann lesens nochmals, was er sagte

"„Es gibt schön langsam Licht am Ende des Tunnels“, meinte der Regierungschef. So sei es „sehr wahrscheinlich, dass die Coronakrise kürzer andauern wird, als es viele Experten am Beginn der Pandemie vorhergesagt haben.“ Woher er diese Zuversicht nehme?

Er habe über den Sommer mit nationalen und internationalen Gesundheitsexperten, Forschern, Medizinern, aber auch mit politischen Entscheidungsträgern gesprochen. Dabei habe sich herauskristallisiert, dass derzeit intensiv an Impfstoffen geforscht, an Behandlung- und Testmethoden gearbeitet werde. Das alles solle dazu führen, dass „aus heutiger Sicht, der nächste Sommer schon wieder ein normaler Sommer werden kann - und auch werden soll“.

"Zugleich stehe aber auch fest, „dass in den nächsten Monaten noch eine herausfordernde Zeit bevorsteht“, betonte Kurz und verwies auf den nahenden Schulbeginn, die nahende kalte Jahreszeit, im Zuge derer vieles „nicht mehr im Freien, sondern indoor stattfinden wird“. "

Irgendeiner
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Kindchen,es gibt kein Licht am Ende des Tunnels wenn man aufsperrt,die Zahlen

steigen und man die Daten und das Aerosol nicht beachtet.Und es wird nicht kürzer dauern, der peak steht erst bevor.Und wir werden auch keinen normalen Sommer haben,nur vielleicht eine gewisse Rekonvaleszenz von dem was in in etwa zwei Wochen beginnt, der Schwafler war wieder zu spät dran.Und indoor ist grundsätzlich Irrsinn wenn man Ahnung hat.Und hier gings nur darum,daß Du behauptet hast daß er vom Frühling gefaselt hätte wo er auch versagt hat, aber es war schon Herbstbeginn.Und ich les was er sagt und ich seh er hat überall nil Tau.

Irgendeiner
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Addendum:Ach Strichi,in Dornbirn sinds wie ich gerade lese schon voll,

in der Schulfrage verwechselns auch die Fakten,das wird die Ausbreitung befördern.Gibt immer zweierlei bei sowas,die Basics,die solltest kennen und die Bastics,die solltest wegschmeißen, sonst gehts schief,weiterstricheln.

9956ebjo
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checker43

Ich hoffe, du erwartest jetzt keine Antwort. Die wird nicht kommen...

Irgendeiner
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Antwort kommt immer und Du mußts nicht

ertrutzen,mein neuer Nick,man lacht.