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FahrverboteIn Tirol staute es sich nicht außergewöhnlich

"Das Verkehrsaufkommen war wesentlich geringer als etwa am vergangenen Samstag", erklärte der Sprecher der Verkehrspolizei.

TIROL: FAHRVERBOTE IM NIEDERRANIGEN STRASSENNETZ
Sujetbild © APA/JAKOB GRUBER
 

Ungeachtet der, mittlerweile auf die Bezirke Kufstein und Reutte ausgeweiteten, Fahrverbote auf dem niederrangigen Straßennetz in Tirol und der Hauptreisezeit hat am Samstag auf den Autobahnabschnitten im Bundesland "kein außergewöhnliches Verkehrsaufkommen" vorgeherrscht. Dies teilte ein Sprecher der Verkehrspolizei der APA mit.

"Das Verkehrsaufkommen war wesentlich geringer als etwa am vergangenen Samstag", erklärte der Sprecher. Von Westen kommend in Richtung Italien habe es zu Spitzenzeiten zwar einen rund zwölf Kilometer langen Rückstau auf der Inntalautobahn (A12) bis nach Völs gegeben und in östlicher Richtung etwa acht Kilometer bis zum Amraser Tunnel - aber dies sei angesichts der Hauptreisezeit "nicht ungewöhnlich". Zudem starteten an diesem Wochenende auch noch im größten deutschen Bundesland, Nordrhein-Westfalen, die Schulferien.

Noch keine konkreten Zahlen

Die Intensität der Zurückweisungen im Zuge der Fahrverbote auf die Autobahn bzw. konkrete Zahlen darüber wollte die Polizei indes noch nicht bekanntgeben. Man verwies auf eine gesammelte Wochenendbilanz für den kommenden Montag.

Am vergangenen Wochenende waren erstmals auch Fahrverbote für die Bezirke Kufstein und Reutte in Kraft. Sie gelten wie jene im Großraum Innsbruck jeweils von Samstag 7.00 Uhr bis Sonntag 19.00 Uhr an allen Wochenenden bis zum 15. September. Vor allem für den Raum Innsbruck und Reutte wurden viele Zurückweisungen gemeldet. Im Bereich Kufstein wird mit einen Mix aus Fahrverboten und sogenannten Dosierampeln versucht, zu verhindern, dass der Durchzugsverkehr Staus auf dem niederrangigen Straßennetz umfährt.

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