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Lärm im KindergartenNachbarin klagte wegen spielender Kinder: abgewiesen

Die Burgenländerin sah eine "unzumutbare Lärmbelästigung" durch die spielenden Kinder.

Der Nachbarin sind die spielenden Kinder zu laut (Sujetfoto)
Der Nachbarin sind die spielenden Kinder zu laut (Sujetfoto) © superelaks - stock.adobe.com
 

Im Bezirk Mattersburg ist eine Anrainerin mit einer Beschwerde gegen einen Kindergarten abgeblitzt, berichtete der "Kurier" am Freitag. Die Frau hatte eine unzumutbare Lärmbelästigung durch die im Freien spielenden Kinder befürchtet und argumentiert, es sei nicht sichergestellt, dass ihr Haus ausreichend vor Bränden geschützt sei, die vom Müllraum des Kindergartens ausgehen könnten.

Das Landesverwaltungsgericht (LVwG) Burgenland verwarf beide Einwände und wies die Beschwerde gegen den Kindergarten, der im Dezember 2018 den Betrieb aufgenommen hatte, als unbegründet ab. "Die Ausführung des Müllraumes entspricht hinsichtlich Brandschutz (...) dem Stand der Technik" , zitierte der "Kurier" aus der Entscheidung des LVwG.

"Gesundheitsgefährdung ausgeschlossen"

Was die Frage des Lärms betreffe, sei sogar beim Heranziehen der "lautesten Stunde als Beurteilungspegel" eine Gesundheitsgefährdung der Anrainerin "ausgeschlossen" , hieß es. Der Frau stehe nun noch der Gang zum Verfassungsgerichtshof oder zum Verwaltungsgerichtshof offen.

Kommentare (3)

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CuiBono
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Dank an die Justiz

für dieses Urteil gegen den widerlichen Grantnscherbn.

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erstdenkendannsprechen
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naja, sie kennen die frau ja nicht, und ich auch nicht.

ich begrüße das urteil ebenfalls und halte es für richtig. aber die frau gleich als grantscherben zu bezeichnen finde ich reichlich überzogen. kinderlärm verträgt nicht jeder, und kinder können laut sein - auch meine. sie wird ihre gründe und befürchtungen gehabt haben.

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Lisa3005
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Frustriert triffts eher...

Aus einer mir bekannten Quelle kam mir zu Ohren bzw Augen, dass die besagte Dame wohl doch ein ziemlicher Grantscheam sei...

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