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Mehrere Einsätze in Wien Rabiate Lenker gingen auf Polizisten los

Rabiate Lenker haben sich am Montag bzw. in der Nacht auf Dienstag in Wien mehrfach Auseinandersetzungen mit der Polizei und anderen Lenkern geliefert. Laut Polizeisprecher Harald Sörös wurde in einem Fall ein Beamter verletzt.

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Gegen 23.45 Uhr stellte die Exekutive einen 27-jährigen Angestellten einer Firma, der auf dem Gelände des Betriebs in der Alberner Straße in Simmering einen Kleinbus unbefugt in Betrieb nahm. Die Beamten wollten den Rumänen aus dem Wagen bringen. Dabei attackierte der Mann einen Uniformierten mit Faustschlägen und verletzte ihn.

Mit einem Pfefferspray bändigten die Polizisten den Mann vorübergehend und brachten ihn in die Inspektion Sedlitzkygasse. Dort randalierte er im Arrestbereich und verletzte zwei weitere Beamte leicht. Ein Amtsarzt stellte fest, dass sich der 27-Jährige unter Drogeneinfluss befand.

Bereits gegen 11.45 Uhr eskalierte eine Kontrolle eines 34-Jährigen Taxilenkers am Währinger Gürtel am Alsergrund. Der Fahrer schrie die Beamten an und ließ sich nicht beruhigen. Plötzlich gab er Gas und fuhr auf einen Beamten zu, der sich durch einen Sprung in Sicherheit brachte. Die Beamten zerrten den Nigerianer trotz heftiger Gegenwehr aus dem Taxi. Ein Amtsarzt stellte fest, dass der Mann übermüdet und daher fahruntüchtig war.

Kurz nach 13.00 Uhr war einem 24-Jährigen in der Favoritner Davidgasse der Lenker im Fahrzeug davor in einer 30er-Zone zu langsam unterwegs. Er fuhr immer wieder auf und hupte. Als die Autos anhalten mussten, stürmte er mit einem asiatischen Kampfstock aus seinem Wagen und versuchte die Tür des Pkw seines 29-Jährigen Widersachers aufzureißen. Dieser fuhr daraufhin davon. Der 24-Jährige verfolgte ihn und riss dessen Tür auf, als der 29-Jährige seinen Wagen geparkt hatte. Er bedrohte und beschimpfte ihn, bis Polizisten der Inspektion Favoritenstraße den Aggressor festnahmen. Der Kampfstock - Länge 67 Zentimeter - wurde sichergestellt.

 

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tomtitan
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Wien - lebenswert und sicher!

Und - ich lass' mir mein Wien nicht schlecht reden!

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