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Bis zu 100 Prozent Preisunterschiede Mopedführerschein kann teuer kommen

Im Durchschnitt liegen die Kosten laut Erhebung vom April bei 265 Euro. Die Preise wurden bei 28 oberösterreichischen Anbietern eingeholt.

© Michael Schütze - Fotolia
 

Für viele 15-Jährige ist es ein großer Schritt in Richtung Unabhängigkeit - das eigene Moped, doch der Führerschein kann teuer kommen. Die Preisunterschiede betragen bis zu 100 Prozent, hat die Arbeiterkammer Oberösterreich festgestellt. Im Durchschnitt liegen die Kosten laut Erhebung vom April bei 265 Euro. Die Preise wurden bei 28 oberösterreichischen Anbietern eingeholt.

Seit 2013 braucht es in Österreich für Mopeds eine Lenkberechtigung der Klasse AM (Motorfahrrad oder vierrädriges Leichtfahrrad). Die entsprechende Ausbildung - ein sechsstündiger Theoriekurs mit Prüfung am PC sowie ein sechsstündiger Praxiskurs am Übungsplatz und zwei Übungseinheiten im Straßenverkehr - und der Scheckkartenführerschein kosten in Oberösterreich beim teuersten Anbieter 295 Euro, beim günstigsten nur 149 Euro. Zusätzlich kommen noch Behördenkosten für die Ausstellung der Fahrerlaubnis und bis 55 Euro für Lernunterlagen hinzu. Billiger wird es generell dann, wenn die Ausbildung mit einem eigenen Moped absolviert wird, was jedoch nicht jeder Anbieter ermöglicht.

Zudem rät die Arbeiterkammer bereits vor einer Anmeldung abzuklären, ob es eigenen Theoriekurs für Mopedfahrer gibt, wie groß die Gruppe beim Fahrtraining auf dem Übungsplatz ist, wie viel für die Lernunterlagen zusätzlich verlangt wird und ob es Rabatte und Aktionen gibt

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