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Umstrittene Rede

Wolfsabschuss „ohne Jagdschein“: Tierschützer zeigen Landesjägermeister an

Maximilian Mayr Melnhof, Landesjägermeister von Salzburg, sorgte mit einer Rede in Vorarlberg österreichweit für Aufruhr unter NGOs und Tierschützern.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Maximilian Mayr Melnhof, Landesjägermeister von Salzburg, sorgte mit einer umstrittenen Rede über Wolfsabschüsse ohne Jagdschein für Aufruhr unter Tierschützern.
  • In seiner Rede betonte er das Grundrecht, Leib, Leben und Vermögen zu schützen, und äußerte, dass er einen Wolf, der seine Schafe bedroht, auch ohne Jagdschein abschießen würde.
  • Die Rede führte zu Empörung und einer Anzeige durch den Wiener Tierschutzverein „Tierschutz Austria“ bei der Staatsanwaltschaft Wien.
  • Die Grünen kritisierten die Aussagen, während die Salzburger Landeshauptfrau-Stellvertreterin Marlene Svazek teilweise hinter Mayr Melnhof stand.
  • Mayr Melnhof erklärte, dass seine Aussagen kein Aufruf zu zivilem Ungehorsam seien, sondern eine Erklärung, wie er als Grundeigentümer handeln würde.
Ein Wolf geht über einen Waldweg
© IMAGO/Martin Wagner
Würde ein Wolf seine Schafe „nur dumm anschauen“ würde er ihn erlegen, auch „ohne Jagdschein“, sagte Mayr Melnhof beim Grundeigentümertag
© IMAGO/Martin Wagner
29. März 2026,
7:00 Uhr

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