Seit dem Schuljahr 2018/19 müssen Kinder und Jugendliche, die Probleme mit der Unterrichtssprache haben, bis zu vier Semester lang separate Deutschförderklassen oder -kurse besuchen. Dadurch sollen sie die Unterrichtssprache schneller lernen als bei der früher üblichen Förderung im Klassenverband. Laut einer parlamentarischen Anfragebeantwortung durch Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) konnte zuletzt nach drei Semestern die Hälfte in den Regelunterricht umsteigen.