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Maximal vier Semester

Die Hälfte der Kinder kann Deutschförderklasse früher verlassen

Knapp 50.000 Kinder pro Jahr werden gefördert. Ab Herbst sind dafür 1300 Posten vorgesehen. Schulleitungen und Lehrer wünschen sich mehr Autonomie.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Seit dem Schuljahr 2018/19 müssen Kinder mit Sprachproblemen bis zu vier Semester separate Deutschförderklassen besuchen, um die Unterrichtssprache schneller zu lernen.
  • Im Schuljahr 2021/22 konnten 54% der Kinder nach drei Semestern in die Regelklasse wechseln.
  • Ab Herbst sind 1300 Posten für die Deutschförderung vorgesehen, um die Unterstützung von Kindern mit Sprachproblemen zu verbessern.
  • Schulleitungen und Lehrer wünschen sich mehr Autonomie bei der Entscheidung, ob die Deutschförderung in separaten Gruppen oder im Klassenverband stattfindet.
  • Der MIKA-D-Test, der zur Einstufung in Deutschförderklassen verwendet wird, steht in der Kritik und soll überarbeitet werden.
Bis zu zwei Jahre sitzen die Kinder in separaten Deutschförderklassen
© APA/THEMENBILD
Bis zu zwei Jahre sitzen die Kinder in separaten Deutschförderklassen
© APA/THEMENBILD
2. August 2025,
7:11 Uhr

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