Ab in den Urlaub heißt es auch an diesem Juli-Wochenende für viele Österreicherinnen und Österreicher sowie Reisende aus unseren Nachbarstaaten. Das bedeutet, dass wieder Autokolonnen auf den heimischen Autobahnen Richtung Süden rollen und stellenweise für Stau sorgen. Auf der Pyhrnautobahn (A9) wurde der Verkehr im oberösterreichisch-steirischen Grenzgebiet vor dem Bosrucktunnel Richtung Slowenien bis zum Nachmittag nur blockweise abgefertigt. Der Stau reichte zurück bis zur Mautstelle Bosrucktunnel, der Zeitverlust betrug laut „Ö3-Verkehrsservice“ in etwa 20 bis 30 Minuten.

Stau vor Karawankentunnel

Auch in Kärnten staute es Richtung Slowenien. Auf der Karawankenautobahn (A11) verloren Reisende von der Abfahrt St. Jakob bis zum Karawankentunnel Samstagvormittag rund eine Stunde Zeit, am frühen Nachmittag war es ungefähr noch eine halbe Stunde. Dieser Stau sorgte für eine Blockabfertigung auf der Tauernautobahn (A10) vor dem Kroislerwandtunnel und dem Oswaldibergtunnel.

Mautstelle Rosenbach (A11) am 12.07. um 11.09 Uhr
Mautstelle Rosenbach (A11) am 12.07. um 11.09 Uhr © Asfinag

Staus in Slowenien

Mit der Staatsgrenze ließen die Urlauberinnen und Urlauber den Stau aber noch nicht hinter sich. In Slowenien gab es südlich von Maribor circa eine Stunde Zeitverlust auf der A4 zwischen Podlehnik und Stanošina in Richtung Zagreb. Auch auf der zweiten Hauptverkehrsroute südlich von Maribor, der A1, gab es abschnittsweise zähfließenden Verkehr. Etwa eine halbe Stunde Zeitverlust musste man aktuell zwischen der Raststätte Tepanje II und Slovenska Bistrica-jug einrechnen. Im Gebiet rund um die Hauptstadt Ljubljana kam es ebenfalls immer wieder zu Verkehrsbehinderungen bzw. zu Kolonnenverkehr.

Am späten Samstagnachmittag gab es im Urlauberreiseverkehr dann aber keine Verzögerungen mehr.