Das Arbeitsmarktservice (AMS) hat im vergangenen Jahr mehr Arbeitslosengeld-Sperren verhängt als 2023. Konkret stieg die Anzahl der Sanktionen um rund 4,8 Prozent auf 162.435, wie das AMS der APA mitteilte. Begründet wird das Plus mit steigenden Arbeitslosenzahlen und gleichbleibendem Verhalten der Arbeitslosengeld-Bezieherinnen und -Bezieher. Ende Dezember 2024 waren 426.012 Personen auf Jobsuche, um 27.007 mehr als zum Jahresende 2023.
Steigung um rund 5 Prozent
So viele Arbeitslosengeld-Sperren hat das AMS 2024 verhängt
Das AMS begründet den Zuwachs der Sperren mit erhöhter Arbeitslosigkeit. Ende des Jahres waren mehr als 420.000 Menschen auf Jobsuche.
© APA / Georg Hochmuth