Eines der dunkelsten Kapitel in der oberösterreichischen Geschichte jährt sich Anfang Februar zum 80. Mal: Rund 500 Gefangene brachen in der Nacht auf den 2. Februar 1945 aus dem KZ Mauthausen aus. Der Großteil wurde im Rahmen einer brutalen Menschenhatz, die unter der zynischen Bezeichnung "Mühlviertler Hasenjagd" in die Geschichte einging, ermordet. Nur elf Menschen dürften dank mutiger Mühlviertler Bauernfamilien und landwirtschaftlicher Zwangsarbeiter überlebt haben.
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