Wer da keine Gänsehaut bekommt, der hat kein Herz: Wenn Konstantin
Wecker ins Mikro klagt: „Die ich liebe, ist schön, ist unsagbar
schön. Ich seh sie vor mir in ihrem Sommerkleid. Mit einem Kamm im dunklen Haar. Man hat sie fortgebracht, und keinersieht, wie schön sie ist. Man hat sie fortgebracht, und keiner weiß, wohin.“
Konstantin Wecker beim "Fest der Freude"
„Wir brauchen Hoffnung mehr denn je“
Seine Eltern seien zwar keine Widerstandskämpfer
gewesen, „aber sie widerstanden“, sagt Konstantin
Wecker, der morgen bei dem vom Mauthausen-
Komitee organisierten „Fest der Freude“ auf dem
Heldenplatz in Wien konzertiert.
© Thomas Karsten