Im Tiergarten Schönbrunn gibt es nach der tödlichen Fuchsattacke im vergangenen Oktober, bei der 13 von 15 Flamingos gerissen wurden, keine Pläne, eine neue Kolonie der Tiere zu etablieren. Johanna Bukovsky, eine Vertreterin von Schönbrunn, erklärte im Gespräch mit „Kurier“, dass die Vogelart in Zoos selten gehalten werde und größere Gruppen bevorzuge, während man sich weiterhin der Pflege einer anderen Flamingo-Art widmet.
Nach Fuchsangriff
Gerissene Flamingos werden in Schönbrunn nicht ersetzt
Im vergangenen Oktober riss ein Fuchs 13 von 15 Flamingos, die beiden Überlebenden fanden ein neues Zuhause. Die grundsätzlich seltenen Tiere sollen nun nicht mehr ersetzt werden.
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