Der Anwalt des 39-jährigen Deutschen, Albert Heiss, kündigte an, gegen die Entscheidung eine Beschwerde beim Oberlandesgericht Innsbruck (OLG) einzubringen, hieß es. Am Donnerstag war der erfahrene Rechtsverteidiger in einer Pressekonferenz in einem Innsbrucker Hotel in die mediale Offensive gegangen.