Spitäler: Eine Politik, die nur dem Selbstzweck dient, ist inakzeptabel
Ohne Reform im niedergelassenen Bereich, ohne grundlegende Strukturänderung bei den Spitälern kann man sich nur Not oder Elend bei den Auswirkungen aussuchen.
Aktuell zählt man in den steirischen Spitälern 346 fehlende Pflegekräfte, 92 fehlende Ärzte (nicht krankheits- bzw. coronabedingt) und 642 gesperrte Betten von 5281 insgesamt. Dass sich die Zahlen zuletzt gebessert haben, ist ein schwacher Trost. Aber für diese Bedingungen, samt Ärzte- und Pflegemangel, leisten die Spitäler hervorragende Arbeit.
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