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Impfstoff-VerteilungDie Steiermark muss in einem Ausmaß triagieren, das nur schwer zu ertragen ist

Coronavirus - Impfung
Coronavirus - Impfung © (c) dpa-Zentralbild/Hendrik Schmidt (Hendrik Schmidt)
 

Die medizinische Triage ist das Schreckenswort der Pandemie. Diesmal geht es aber nicht um Patienten auf überfüllten Intensivstationen, die nicht gleichwertig behandelt werden können, sondern um die Triage bei der Impfstoff-Verteilung.

Kommentare (2)
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Isidor9
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Völliges Chaos

Hier in Wien läuft es ein bisschen besser. 3Mill.Testungen. In der Steiermark: ein völliges Chaos.Insgesamt ein historisches Versagen der EU . Wenn es ernst wird, kann man sich auf diese Versager nicht.verlassen.

Ifrogmi
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stimmt, es taucht aber eine weitere frage auf:

die bisher geimpften im gesundheitswesen wurden mit Astra-Zeneca geimpft. so weit, so gut. aber: bleiben diese leute dann mit dem südafrikanischen mutanten übrig, während andere den impfstoff bekommen, der diese mutation auch abdeckt? in der schweiz diskutiert man bereits, dass das mit Astra-Zeneca geimpfte personal zum schluss mit einem anderen impfstoff nachgeimpft werden muss.
aber vielleicht gibt es ja mir entgangene infos dazu. die medien sparen die südafrikanische mutation im zusammenhang mit Astra-zeneca seit einiger zeit vollkommen aus, dafür wird der impfstoff für das, was er kann, bejubelt.