Noch sind sie im Trubel Reisender kaum erkennbar, jene wenigen ukrainischen Flüchtlinge, die nun auf Wiens Bahnhöfen ankommen. Ob es bald zu Bildern wie 2015 kommt, als Tausende Menschen aus Zügen in die offenen Arme Freiwilliger stolperten, traut sich niemand vorherzusagen. Seit damals ist viel passiert, die Stimmung hat sich gedreht und mit ihr die Asylpolitik.