Abgesagte StraßenbautenDas Straßen-Aus ist weder eine ökologische Revolution noch ein wirtschaftspolitischer Skandal

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Die Reaktionen sind so reflexhaft wie erwartbar. Die grüne Ministerin hat Straßenbaupläne gestrichen, prompt setzt der Wirbel ein. Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung, FPÖ und SPÖ-Gewerkschaft zeihen die Ministerin der „Kurzsichtigkeit“, der „wirtschaftspolitischen Geisterfahrt“ und „Klimahysterie“.

Kommentare (2)
libadani
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Danke Pilch, danke Gewessler!

Danke an Gewessler, dass sie den Mut hat, abzuwägen und auch mal NEIN zu sagen. Wir brauchen für eine bessere Zukunft mehr Bahn, mehr Platz fürs Rad und bessere Busverbindungen. Das kostet alles Geld, und wenn wir uns paar Autobahnausbauten sparen, haben wir für die sinnvolllen Dinge dann mehr davon.
Und Danke an Günter Pilch, der verlässlich Umwelt und Zukunft in jedem seiner Artikel mitdenkt! Ein Hauptgrund, die Kleine zu lesen!
Und NEIN DANKE an die üblichen Auto-Reflexler, die bei jeder Miniverschlechterung für die Autofahrer sofort alarm schlagen und jeden (leider notwendigen) Wandel von vornherein sabotieren wollen.

Kleine Zeitung
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Ihr nettes Lob hab ich an Herrn Pilch weitergeleitet. Danke!
Freundliche Grüße aus der Redaktion