Wer Geld flutet, erntet Inflation. Die ist überschaubar sogar erwünscht, weil die Leute lieber Geld für Käufe ausgeben, ehe es noch teurer wird, und das kurbelt die Wirtschaft an. Doch jetzt sinken die Preise in der Eurozone sogar um 0,2 Prozent zum Vorjahr, obwohl die Europäische Zentralbank ihre gigantische Bilanzsumme seit Corona-Ausbruch noch von 4,6 auf 6,4 Billionen Euro ausgeweitet hat. Realwirtschaft mischt doch stärker mit als nur die Geldmengen.
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