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AktenvernichtungEin Schelm, der Böses dabei denkt

Die Aktion des ÖVP-Mitarbeiters im Kanzleramt, der Hals über Kopf Daten vernichten ließ, und zwar nicht, wie üblich, durch die eigene IT-Abteilung, wirft zumindest Fragen auf.

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Man kann die jüngste Ibiza-Kabale mit Humor betrachten: Ausgerechnet in jenen Tagen, in denen das Ibiza-Video drohte, die türkis-blaue Regierung zu sprengen, geriet ein Mitarbeiter im ÖVP-geführten Kanzleramt in Panik.

Kommentare (2)

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X22
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5
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Es sind schon einige fa­den­schei­nige Aussagen und Handlungen getätigt worden, ob man jetzt darüber schmunzeln oder doch besorgt sein soll, muss noch ge(er)klärt werden

Neben den bekannten schon diskutierten, finde ich die Türkise ÖVP Erklärung für Lustig, dass "Ibiza-Viedo" kann nichts mit dem Speichermedium zu tun haben weil es sich um einen Druckerserverspeicher handelt, sozusagen ein Zwischenspeicher falls etwas passiert (Sicherung), er auch als Archiv verwendet werden kann und er, der Speicher nicht für "Videos geeignet" ist. Naiv sind die die das glauben und erst recht der der es in Umlauf gebracht hat, von der Kapazität sind diese Speicher groß genung um ein paar Stunden Videos abzuspeichern, aber warum sollte man es auf diesen abspeichern und warum dementiert man es auf diese Weise?
Eigenartig ist diese Logik ansich, dazu kommt der Zeitpunkt als es geschah

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mobile49
1
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Kann man soetwas

auch falsch verstehen?
Ach ja , es war ja ein " völlig üblicher Standardvorgang" vom türkschwarzen " Standort "

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