Warum die Hofburg sich nicht für Machtfantasien eignet
Nicht zum ersten Mal werden mit dem Präsidentenamt unverhohlen Herrschaftsansprüche verknüpft. Die Geschichte lehrt: Wirklich gut angekommen ist das noch nie.
Der Wahlkampf um das höchste Amt im Staat war gerade eröffnet, da kam es auch schon zum heftigen Schlagabtausch zwischen den zwei aussichtsreichsten Anwärtern. Den Entlassungsfantasien von Walter Rosenkranz würde ein Odeur von „Putsch“ entströmen, zog Alexander Van der Bellen seinen blauen Kontrahenten mit professoraler Strenge am Ohr.
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