Ausgerechnet Griechenland! Der Staat, der in der Schuldenkrise einst zum Sinnbild für schlechtes Wirtschaften wurde, führt jetzt die Sechs-Tage-Arbeitswoche ein. Nur auf Freiwilligen-Basis und gegen üppige Extralöhne. Trotzdem lässt der Schritt aufhorchen. Denn er steht diametral gegen die hierzulande vernehmbaren Wünsche nach mehr Freizeit und weniger Arbeitslast.
Leitartikel
Arbeit, die nicht weh tut
Kommentar.
Griechenland führt die Sechs-Tage-Arbeitswoche ein. Ist das ein Vorbild? Wichtiger wäre wohl, die Arbeit wieder zum erfüllenden Teil des Lebens zu machen.
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