Kommentar.
Kein Feind steht vor Österreichs Grenzen und trotzdem rüstet man das Bundesheer um Milliarden Euro nach. Das hat auch mit Europas militärischer Schwäche zu tun.
Die Vorstellung, Österreich könnte in eine kriegerische Auseinandersetzung verwickelt werden, erscheint den meisten von uns als surreal. Noch weiter hergeholt ist der Gedanke, das Land womöglich unter Einsatz des eigenen Lebens verteidigen zu müssen. Wenn Militäranalysten von einer mangelnden Wehrhaftigkeit und Verteidigungsbereitschaft in Österreich sprechen und davon, dass das Bundesheer wieder „kriegsfähig“ gemacht werden muss, klingt das wenig beruhigend. Schockwelle lösen solche Worte aber keine aus. Der Krieg ist doch ganz woanders, und wer bitte soll uns schon angreifen?
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