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Außensicht Das traurige Dutzend

Die Philosophin Lisz Hirn findet, dass die knapp 25 Millionen Euro zu wenig sind, um Frauenbesser schützen zu können.

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24,6 Millionen sind es also geworden. Mit dieser finanziellen Aufstockung hat die Regierung auf die gehäuften Femizide reagiert. „Eine Sofortmaßnahme“, wie es Bundesministerin Raab titulierte.

Kommentare (2)
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zweigerl
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Klischees

Klar kommt das Dementi, dass Die Drangsalierung der Frauen mit der religiös-ethnischen Herkunft etwas zu tun hat, obwohl die Zahlen eindeutig sind; und klar kommt die Forderung nach gigantischen Geldsummen, um ein Problem aus der Welt zu schaffen, das primär rein gar nichts zu tun hat mit dem durch Geld aufgepäppelten Apparat der POST REM-Helferinnen. Die Philoosphin sollte ein wenig mehr Nietzsche lesen, und zwar nicht den berüchtigten und zumeist falsch ausgelegten Peitschen-Aphorismus.

Elli123
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nach dem Lockdown...

sollte es mit den "Femiziden" wieder besser werden.