Die Luft steht, die Politik auch, also hat sich Alma Zadić, die Justizministerin, was Lustiges einfallen lassen. Sie hat ein Gesetz auf den Weg geschickt, eines zur leichteren Unternehmensgründung für Start-ups, das nur aus weiblichen Endungen und somit nur aus weiblichen Personenbezeichnungen besteht. Alle männlichen Personengruppen, für die das Gesetz irgendwie auch Gültigkeit haben sollte, sind sprachlich abgedunkelt und "unsichtbar" gemacht. In einem eigenen Passus wird zur rechtslinguistischen Absicherung feixend darauf hingewiesen, dass diese "mitgemeint" seien.
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