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Aus für den Ikea-KatalogDie Leere im Toilettenregal

Der Ikea-Katalog lieferte bunte Hoffnungsbilder auch für jene, die in ihrer Erstwohnung auf alten Zeitungsstapeln saßen und Löskaffee aus recycelten Marmeladegläsern tranken. Und damit soll jetzt Schluss sein?

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Als hätte 2020 noch nicht genug angerichtet, fällt uns angesichts dieser Hiobsbotschaft vor Schreck fast der Löffel Mopsig auf den Esszimmerteppich Hundlund: Ikea stellt seinen gedruckten Katalog ein. Noch 2016 hat der schwedische Möbel-Riese weltweit 200 Millionen Exemplare unter die Leute gebracht, nun ist Schluss: Medienkonsum und Verbraucherverhalten, so ein Konzernsprecher, hätten sich verändert. Was 70 Jahre werbewirksam war, funktioniert jetzt nicht mehr.

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