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Im zweiten harten Lockdown Wie viele Autofahrten sind tatsächlich unumgänglich?

Mehr Verkehr als beim ersten Lockdown in Österreichs Ballungszentren: warum?

So wie im März sieht es im zweiten harten Lockdown nicht mehr aus
So wie im März sieht es im zweiten harten Lockdown nicht mehr aus © APA/Wolfgang Spitzbart
 

Bemerkenswert: Nahm der Straßenverkehr im ersten harten Lockdown im März noch um 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ab, sind es nun im zweiten nur noch minus 30 Prozent.

Das darf verwundern, stellten doch viele Arbeitgeber erfolgreich auf Home Office um. Es dürfte also weniger gependelt werden. Die meisten Geschäfte sind geschlossen, zudem sollte der Bürger sich mit Besuchsfahrten tunlichst zurückhalten.

Kommentare (2)
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Notschik
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4
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Industrie hat offen und keine Fahrgemeinschaften

Im Gegensatz zum Frühjahr wird in fast allen Industriebetrieben weiter gearbeitet und Fahrgemeinschaften sind absolut unerwünscht.
Allein das erklärt schon den geringeren Rückgang an Fahrten.

VH7F
8
5
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Es haben viel mehr Betriebe offen, als im März

Und auf HO pfeifen immer mehr Mitarbeiter, weil sie produktiv arbeiten wollen, anstatt ihre Kinder bespasen zu müssen.