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VerfassungsschutzJetzt scheint klar, wer Kickl mit internen Informationen versorgt

Dass Kickls blaues Netzwerk nicht sofort als mögliche Quelle für seine interne Informationen identifiziert wurde, offenbart wiederum die aktuelle Überforderung des Ministeriums.

 

Siebzehn Monate lang saß Herbert Kickl (FPÖ) im Innenministerium auf dem Chefsessel, eineinhalb Jahre sind vergangen, seit er diesen wieder räumen musste. Und dennoch wirken die Entscheidungen, die der streitbare Freiheitliche in seiner Amtszeit getroffen hat, bis heute nach. Ein Beispiel dafür ist die „Leibgarde“, die er sich im Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung zusammengesucht hatte.

Kommentare (1)
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HASENADI
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14
Lesenswert?

Dem IM werden "kistenweise" vertrauliche Daten aus dem Haus getragen,

aber der sonst so reflexerprobte IM hat keinen blassen Schimmer, wer diesen Geheimnisverrat begeht? Blind auf dem rechten Auge?