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Kommentar zur EU-AgrarreformIn der Praxis lauert die Gefahr zwischen steilen Bergbauernhängen und riesigen Äckern

Das System der Agrarförderungen soll ökologischer ausgerichtet werden. Die Geld-Gießkanne allein wird ein grünes Pflänzchen aber nicht zum Blühen bringen.

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Wer A wie Agrarwende sagt, muss auch B wie Bezahlung sagen. Dass sich die EU-Länder nach einem Verhandlungsmarathon darauf geeinigt haben, die Agrarförderungen – sie machen mit 58 Milliarden Euro pro Jahr den größten Brocken des EU-Budgets aus – stärker nach ökologischen Kriterien auszurichten, ist ein Gebot der Stunde.

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47er
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Eines weiss ich bestimmt, die bisher am meisten Geförderten werden auf keinen Fall

auf ihre über überbezahlten Subventionen verzichten. Ähnlich Trump, zuerst ich, später die Verwandten, zum Schluß die "Andersgläubigen".