Das kommt davon, wenn man seine eigene Propaganda zu glauben beginnt. Seit Bekanntwerden des Ibiza-Videos hatte Heinz-Christian Strache seiner Frau, seiner Partei und damit auch uns erklärt, was da passiert ist, sei zwar peinlich und unschön, aber nicht wirklich wichtig. Er habe halt ein bisschen geprahlt vor der reichen Schönen – verzeih, Pippa –, das T-Shirt sei auch nicht chic gewesen, im Übrigen aber sei die zentrale Frage, wer das „kriminelle, illegale Video“ überhaupt be- und erstellt habe.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.