Trotz öffentlicher Sticheleien und einer Unterbrechung der Gespräche soll also vorerst weiterverhandelt werden zwischen FPÖ und ÖVP. Was für neue Gesprächsmotivation gesorgt hat, ist unklar, es könnte ebenso das Gespräch mit dem Bundespräsidenten wie die Perspektive auf Neuwahlen gewesen sein. Oder es war das Einlenken der ÖVP in der zentralen Streitfrage, welcher Partei die beiden Machtministerien Finanz und Inneres zufallen. Die ÖVP bot nun offenbar den Verzicht auf die Finanzen an, will dafür aber das Innenministerium halten.
Koalitionsverhandlungen
Wer die Finanzen hat, hat die Macht – aber auch den Schwarzen Peter
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