Eben legte er eine durchwachsen aufgenommene – mit Sprechtext und seinen eigenen Botschaften unterlegte – Neuaufnahme des legendären Albums „The Dark Side of the Moon“ aus dem Jahr 1973 vor. Nun übt sich Roger Waters, einst Gründungsmitglied und Bassist der legendären britischen Band Pink Floyd, wieder in politischer Agitation. Die Schlagrichtung ist die von ihm bereits bekannte, israelfeindliche – allerdings in einer neuen Dimension: Der im September 80 Jahre alt gewordene Brite verharmlost den Hamas-Terror, der Israel zu massiver Gegenwehr veranlasste. Damit legt er in Sachen Antisemitismus, der ihm auch von Ex-Bandkollegen David Gilmour öffentlich konstatiert wurde, nach.
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