nach KritikLily Collins: Mehr Inklusion und Diversität für "Emily in Paris"

Die romantische Komödie "Emily in Paris" um eine junge Amerikanerin aus Chicago, die aus beruflichen Gründen nach Paris zieht, kletterte 2020 in vielen Ländern an die Spitze der Netflix-Charts.

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Lily Collins
© Chris Pizzello/Invision/AP
 

Schauspielerin Lily Collins hat angekündigt, dass die neue Staffel ihrer Serie "Emily in Paris" mehr Wert auf "Inklusion und Diversität" legen will. Als Hauptdarstellerin und Produzentin der Serie habe sie nach der ersten Staffel viele Rückmeldungen angehört, sagte Collins im Interview für die Dezember-Ausgabe der britischen "Elle".

"Es gab bestimmte Dinge, die sich auf die Zeit bezogen, in der wir leben, und auf das, was richtig, moralisch und korrekt ist und getan werden sollte. Und das war etwas, für das ich mich leidenschaftlich eingesetzt habe", erklärte die 32-Jährige. In der zweiten Staffel werde es daher neue Figuren geben, aber auch neue Geschichten für die bekannten Charaktere.

Die romantische Komödie "Emily in Paris" um eine junge Amerikanerin aus Chicago, die aus beruflichen Gründen nach Paris zieht, kletterte 2020 in vielen Ländern an die Spitze der Netflix-Charts. Die Serie erhielt aber auch viel Kritik, unter anderem wegen der Darstellung eines überwiegend weißen, klischeehaften Frankreichs. Die zweite Staffel soll im Dezember erscheinen.

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