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"Tatort"-DreharbeitenAxel Prahl spürt in der Pandemie "ein gewisses Unwohlsein"

Axel Prahl dreht gerade für den 39. "Münster"-Tatort und erzählt über die verschärften Bedingungen am Set. Neuer "Tatort" aus Münster wird am 13. Dezember ausgestrahlt.

Axel Prahl in einer Szene aus dem "Tatort" in Münster
Axel Prahl in einer Szene aus dem "Tatort" in Münster © (c) ORF (WDR/Thomas Kost)
 

"Tatort"-Schauspieler Axel Prahl (60) verspürt in der Corona-Krise keine Angst. "Aber ein gewisses Unwohlsein, weil dieses Virus unsichtbar ist", sagte Prahl der Deutschen Presse-Agentur bei Dreharbeiten in Köln. Derzeit werden für den 39. "Münster"-Tatort die letzten Szenen gedreht, ausgestrahlt wird die Folge "Wer du wirklich bist" in der ersten Jahreshälfte 2021.

Am 13. Dezember ist "Es lebe der König" im ORF zu sehen. Dazu wurde im Sommer erstmals unter verschärften Hygiene-Bedingungen wegen Corona gedreht. "Da waren wir etwa drei Wochen in einem Wasserschloss kaserniert, aber wir hatten ein gewisses Urlaubsgefühl. Aber natürlich sind da die Einschränkungen, wie Requisiten weitergegeben werden und Abstand zu halten. All das zu gewährleisten, das macht die Sache deutlich komplizierter", sagte der Darsteller von Kommissar Frank Thiel. Eine Schlussszene mit vielen Komparsen auf engstem Raum musste komplett umgeschrieben werden.

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