Nachdem die Obduktion der Leiche des am vergangenen Donnerstag in Italien tödlich verunglückten Extremsportlers Felix Baumgartner einen Herzstillstand als Todesursache ausgeschlossen hat, hat die Staatsanwaltschaft der mittelitalienischen Stadt Fermo erneut eine technische Untersuchung angeordnet, um die letzten Flugminuten des 56-Jährigen zu rekonstruieren. Im Fokus der Ermittlungen stand erst unter anderem die Videokamera, die an dem motorisierten Gleitschirm des Österreichers montiert war. Die Aufnahmen gaben jedoch keinen Aufschluss darüber, weshalb das Gleitschirmsegel kollabierte.