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Wie Zuversicht Krankheit bezwingt"Ich glaube jeden Morgen an einen schönen Tag"

Vom Rollstuhl aufs Einrad. Gernot Morgenfurt meisterte Multiple Sklerose und gelangte als stark Sehbehinderter an die Weltspitze im Para-Ski-Sport. Zuversicht ist für ihn der feste Glaube, zu erreichen, worauf man hinarbeitet.

Am Weißensee absolviert Gernot Morgenfurt im Frühjahr und Herbst seine Kältetherapie. Seine vielen Medaillen sind für ihn Ansporn, den Glauben an sich selbst nicht zu verlieren © Helmuth Weichselbraun
 

Innerhalb einer halben Stunde war bei mir alles finster“, schildert Gernot Morgenfurt (55) den letzten Schub seiner „Krankheit mit den 1000 Gesichtern“, der Multiplen Sklerose. Er erblindete an einem Abend zwischen 19 Uhr und 19.30 Uhr im Jahr 2005, nachdem er von einer Geschäftsreise zurückgekommen war. „Schon am Nachmittag habe ich nur mehr alles trüb und verschwommen gesehen“.

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erstdenkendannsprechen
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top mann -

alles gute weiterhin!

catdogbeba
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Das

gibt Mut!

petera
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Die Überschrift passt leider nicht zum Thema

Man kann eine Krankheit wie MS nicht bezwingen, aber wie schön im Text beschrieben, kann man versuchen das Beste daraus machen.

Auch gibt es ganz unterschiedliche Verläufe. Viele können Ausfälle, die durch MS verursacht werden nicht wieder ausgleichen, auch wenn man sich noch so bemüht.

Ein schönes, aufmunderntes Einzelbeispiel ohne Anspruch auf Generalisierbarkeit, würde ich sagen.

lieschenmueller
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Bewundernswert

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