ItalienDie unbekannte Seite von Triest

Auf den Spuren des jüdischen Erbes und Lebens in der italienischen Hafenmetropole Triest – zwischen gestern und heute.

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Das ist Triest, wie man es kennt: Die Piazza dell’Unità ist das ausladende und pompöse Zentrum der Stadt © Pixelshop/stock.adobe.com (Ianunzio Alessandro)
 

Man schrieb das Jahr 1226, als sich der Bischof von Triest von einem gewissen David, ein Jude Kärntner Abstammung, Geld lieh, um Räubern im Karst den Garaus zu machen. Damit waren jüdische Bewohner der Stadt erstmals urkundlich belegt. Der Geldverleih, der ihnen bald vorbehalten war, förderte den Zuzug und die Ansiedlung einer jüdischen Gemeinde.

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